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		<title>msg-networks.com: News-Feed</title>
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			<title>msg-networks.com: News-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 29 Jun 2012 08:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das Forbes Magazin titelt: &quot;5 Reasons Cisco And Polycom Are In Trouble&quot;</title>
			<link>http://www.msg-networks.com/134.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=350&#38;cHash=31012a53e41f7cc348c2b387cbd92407</link>
			<description>Das Forbes Magazin titelt: &quot;5 Reasons Cisco And Polycom Are In Trouble&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Video Conferencing geht in eine neue Ära: proprietäre Systeme mit H.323 waren gestern - Scalable Video Coding (SVC) ist heute: </p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_upload/pics_articles/video-conferencing.jpg" alt="" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: " title="" height="102" width="143" />Damit erlebt jeder Teilnehmer eine Video-Konferenz in der bestmöglichen Qualität, die seine Verbindung erlaubt. Ein Teilnehmer mit seinem iPad oder Smartphone, der nur über eine langsame Verbindung, z.B. 3G verfügt, gibt nicht die Qualität aller anderen Teilnehmer mit besseren Verbindungen, z.B. im Telepresenceraum, vor. </p>
<p class="bodytext"><i>90% der Kosten sollen sich einsparen lassen...</i></p>
<p class="bodytext">Sie planen Ihr bestehendes Multipoint-Video Konferenzsystem zu erweitern oder eine Neues zu beschaffen? Dann stellen wir Ihnen die Lösungen der neuen Ära gerne vor.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Startseite</category>
			<category>Sprache TK Collaboration</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 08:33:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>TKG Novelle 2012 in Kraft: Rechte der Verbraucher gestärkt</title>
			<link>http://www.msg-networks.com/134.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=348&#38;cHash=98b296fe9a50c4c661179667bfbf2d61</link>
			<description>TKG Novelle 2012 in Kraft: Rechte der Verbraucher gestärkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><p class="bodytext"><b>Die Novelle des TKG war notwendig geworden, um überarbeitete europäische Richtlinien in nationales Recht umzusetzen. Die zwei wesentlichen Aspekte der Novelle sind die Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur sowie die Stärkung des Verbraucherschutzes z.B. bei einem Anbieterwechsel oder einem Umzug. Kostenpflichtige Warteschleifen dürfen bei Sonderrufnummern nicht mehr eingesetzt werden. Die Novelle trat am 4. Mai 2012 in Kraft.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><i>Ausbau der Infrastruktur</i></b></p>
<p class="bodytext">Eine Maßnahme den Ausbau der Infrastruktur zu fördern ist, dass künftig beim Bau von Abwasserkanälen oder Energienetzen gleichzeitig Leerrohre für Glasfasernetze mitverlegt werden können. Unternehmen können die Infrastrukturen des Bundes, z.B. Bundesstraßen und Eisenbahntrassen, für den Ausbau neuer Telekommunikationsnetze mitnutzen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Verlegung von Glasfaserleitungen zukünftig mit einer geringeren Tiefe gestattet (sog. Microtrenching). So können Glasfaserleitungen schneller und weniger kostenintensiv verlegt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><i>Stärkung des Verbraucherschutzes</i></b></p><ul><li>Jeder Verbraucher ist berechtigt vertragsunabhängig <b>jederzeit </b>die <b>Mobilfunknummer beim Wechsel des Anbieters mitzunehmen</b>. Der bestehende Vertrag zwischen (Bestands-) Provider und Endnutzer bleibt davon unberührt.</li><li>Die Bezahlfunktion von Handys sowie der Zugang zu Mehrwertdiensterufnummern kann gesperrt werden. Damit wird verhindert, dass den Verbrauchern über die Telefonrechnung gegen ihren Willen Geldbeträge abgebucht werden.</li><li>Bei der Auswahl eines alternativen Netzbetreibers (so genanntes Call by Call) muss künftig der aktuelle Preis vor Gesprächsbeginn angesagt werden. Das verbessert die Preistransparenz und unterbindet gleichzeitig bestehende Missbräuche (ständige intransparente Preisänderungen).</li><li>Bei einem Umzug bleibt die vereinbarte Vertragslaufzeit bestehen d.h.  darf sich nicht automatisch verlängern, sofern der Dienst am neuen  Wohnort durch den Provider weiterhin erbracht werden kann. Allerdings  kann der Provider eine angemessene Umzugsgebühr verlangen. Kann der  Provider die Leistung am neuen Wohnort nicht mehr erbringen, kann der  Verbraucher mit dreimonatiger Frist zum Ende eines Kalendermonats  kündigen.</li><li>Bei den Datenschutzbestimmungen im Telekommunikationsrecht werden zusätzliche Informations- und Transparenzverpflichtungen mit dem Ziel eingeführt, sensible Daten besser zu schützen und damit die Rechtsposition des Verbrauchers zu stärken. Hierzu gehört u.a. die Verpflichtung, bei jeder Ortung des Mobilfunkendgerätes dem Nutzer anzuzeigen, dass er geortet wird.</li><li>Ab dem 1. September 2012 dürfen <b>Warteschleifen </b>nur noch in folgenden Fällen eingesetzt werden:<ul><li>bei Anrufen zu entgeltfreien Rufnummern (z. B. (0)800-Rufnummern),</li><li>bei Anrufen zu ortsgebundenen Rufnummern (z. B. (0)89 für München),</li><li>bei Anrufen zu herkömmlichen Mobilfunkrufnummern ((0)15, (0)16 oder (0)17) oder</li><li>wenn  die Warteschleife für den Anrufer kostenfrei ist (ausgenommen sind die  Kosten für Anrufe aus dem Ausland, die für die Herstellung der  Verbindung im Ausland entstehen).<br /><br />In allen anderen Fällen, u. a. bei allen Sonderrufnummern (z. B.  (0)180 und (0)900), sind entgeltpflichtige Warteschleifen nur noch  erlaubt, wenn für den Anruf entweder ein Festpreis gilt oder mindestens  die ersten zwei Minuten der Verbindung ab Rufaufbau für den Anrufer  kostenlos sind. Der Rufaufbau und somit die zweiminütige Kostenfreiheit  beginnt, nachdem der Anrufer die letzte Ziffer der Telefonnummer  eingegeben hat. Die Kostenfreiheit endet spätestens zwei Minuten nach  Beginn des Rufaufbaus oder wenn die Warteschleife früher durch den  Beginn der Bearbeitung beendet wird. Im Rahmen der Übergangsregelung  dürfen nachgelagerte Warteschleifen kostenpflichtig sein.<br /><br />Die endgültige Regelung tritt am 1.&nbsp;Juni&nbsp;2013 in Kraft. Ab diesem  Zeitpunkt dürfen Warteschleifen auch bei Sonderrufnummern nur noch  genutzt werden, wenn für den Anruf ein Festpreis gilt oder die  Warteschleifen für den Anrufer kostenfrei sind. Auch nachgelagerte  Warteschleifen müssen dann kostenfrei sein.</li></ul></li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Quellen: </i></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Presse/Publikationen/service/RechtswidrigeWarteschleifen/Warteschleifen_node.html" target="_blank" >www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Presse/Publikationen/service/RechtswidrigeWarteschleifen/Warteschleifen_node.html</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/Digitale-Welt/recht,did=474902.html" target="_blank" >www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/Digitale-Welt/recht,did=474902.html</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bundesrat.de/cln_117/SharedDocs/Drucksachen/2012/0001-0100/72-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/72-12.pdf" target="_blank" >www.bundesrat.de/cln_117/SharedDocs/Drucksachen/2012/0001-0100/72-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/72-12.pdf</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>News Startseite</category>
			<category>Sprache TK Collaboration</category>
			<category>Beratung &amp; Ausschreibungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphones clever verwalten</title>
			<link>http://www.msg-networks.com/134.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=349&#38;cHash=44089fac210f4525830e7ad28922427f</link>
			<description>Smartphones clever verwalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">43 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys sind heute Smartphones. Analysten rechnen damit, dass dieser Wachstumstrend anhalten wird und in 2015 nahezu alle &quot;herkömmlichen&quot; Handys durch Smartphones ersetzt sein werden. Für 2012 wird wie im Jahr zuvor ein Wachstum beim mobilen Datenvolumen von über 50 Prozent erwartet.</p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die in der Vergangenheit oftmals mit dem RIM Blackberry Enterprise Server eine eher homogene Endgerätelandschaft gemanagt haben, sollen dieses heute für eine Vielfalt an Endgeräten mit unterschiedlichen Betriebssystem von Android über Apple´s iOS bis hin zu Windows Phone leisten. Zusätzlich werden IT-Verantwortliche mit dem Wunsch der Mitarbeiter, das eigene Endgerät (BringYourOwnDevice) auch geschäftlich nutzen zu können, z.B. Geschäfts-Emails zu senden bzw. zu empfangen, konfrontiert. Das Managen des Lebenszyklus eines Handys wird immer komplexer - z.B. durch die Wahl des geeigneten Mobilfunktarifs oder durch den Austausch des Endgerätes im Reparaturfall, insbesondere im Fall eines Apple Gerätes. </p>
<p class="bodytext">msg betreut, basierend auf passend zugeschnittenen Nutzerprofilen, diesen gesamten Lebenszyklus vom Vertrags-, Karten- über das in der Form einzigartige Tarif-Management bis hin zum Endgeräte-Management (<a href="mobilfunk_management.0.html" title="Mobilfunkmanagement (new window)" class="internal-link-new-window" >--&gt; weitere Informationen</a>). </p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_upload/pics_articles/logo-airwatch.png" alt="" style="BORDER-BOTTOM-COLOR: ; BORDER-TOP-COLOR: ; FLOAT: left; BORDER-RIGHT-COLOR: ; BORDER-LEFT-COLOR: " title="" height="48" width="166" />Für Kunden, die mobile Endgeräte sicher und managebar machen möchten, also auf der Suche nach einem Mobile Device Management (MDM) System sind, bieten wir eine Lösung aus dem Hause AirWatch - Leader im Gartner Magic Quadrant 2011 - an. Mit dieser lassen sich Profile, z.B. ein VPN-Zugang, Apps und Content verteilen. msg unterstützt bei der Implementierung einer On-Premise Installation. Alternativ bietet msg die Lösung als Software as a Service an. Im Übrigen wird das MDM System auch im angebotenen, eigenen Mobilfunk Management Service verwendet. </p>
<p class="bodytext">Die Unternehmensgruppe msg systems ist auch ihr Partner, wenn es darum geht eigene Apps zu entwickeln: Neben Branchenspezialisten stehen Ihnen auch Experten aus dem Bereich Applikationssicherheit und Business Intelligence zur Verfügung. Ein Beispiel ist die innovative Entscheider-App GovPad für CIOs im öffentlichen Sektor.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Startseite</category>
			<category>Sprache TK Collaboration</category>
			<category>Beratung &amp; Ausschreibungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft DSL 100 Mbit/s und mehr?</title>
			<link>http://www.msg-networks.com/134.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=353&#38;cHash=a7a7a36674c06b070ac28bca12487d52</link>
			<description>Zukunft DSL 100 Mbit/s und mehr?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Bereits 2008 konnte&nbsp;<a href="http://www.esk.fraunhofer.de/content/dam/esk/de/documents/PDB_Phantomkreise_dt.pdf" title="Öffnet internen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikations&shy;technik ESK</a> in Zusammen&shy;arbeit mit der Infineon Techno&shy;logies AG ein altes Prinzip für mehr DSL Bandbreite neu&nbsp;entdecken: mit Hilfe des Konzepts der Phantom-Kreise. Auf den verwendeten beiden physischen Kupfer-Doppel&shy;adern (Side Channels), die einen <b>Phantom-Kreis</b> bilden, wird ein drittes virtuelles Paare zur Signal&shy;übertragung gebildet. Damals konnten bereits mit Hilfe heute eingesetzter DSL-Technologien Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s übertragen werden. (&quot;So wurden z. B. über einen Phantom Kreis mit einer Länge von 1000 m ADSL2+-Signale mit einer Datenrate von 15 Mbit/s übertragen. Gleichzeitig wurden auf den Side Channels jeweils Datenraten von 20 Mbit/s erzielt. Analog konnten über eine Länge von 300 m VDSL2-Signale mit einer Datenrate von 56 Mbit/s übertragen werden, wobei auf den Side Channels jeweils Datenraten von 100 Mbit/s erreicht wurden.&quot;)</p>
<p class="bodytext">Tele&shy;kommunikations&shy;ausrüster wie <a href="http://www.golem.de/1010/78973.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Alcatel-Lucent</a> oder <a href="http://www.golem.de/1011/79254.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nokia Siemens Networks</a> konnten zwischenzeitlich Raten im Phantom-Modus, in Verbindung mit VDSL2-Vectoring und -Bonding, über bestehende Kupfer&shy;infrastruktur über zwei Paare von 300 MBit/s auf einer  Strecke von 400 Metern, oder <b>von 900 MBit/s und mehr</b>, wenn vier oder mehr  Paare zur Verfügung stehen, erzielen.</p>
<p class="bodytext">Für Niek Jan van Damme, Vorstands&shy;mitglied Deutschland und Sprecher der Geschäfts&shy;­führung Telekom Deutschland GmbH hat das gute alte Kupferkabel längst nicht ausgedient (22.12.2011). Der Konzern teste Technologien, mit denen sich auch darüber Über&shy;tragungs&shy;geschwindig&shy;keiten von bis zu 100 Mbit/s erreichen lassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quellen, zugegriffen am 30.08.2012:<br /><a href="http://www.esk.fraunhofer.de/content/dam/esk/de/documents/PDB_Phantomkreise_dt.pdf" target="_blank" >http://www.esk.fraunhofer.de/content/dam/esk/de/documents/PDB_Phantomkreise_dt.pdf</a><br /><a href="http://www.golem.de/1010/78973.html" target="_blank" >http://www.golem.de/1010/78973.html</a><br /><a href="http://www.golem.de/1011/79254.html" target="_blank" >http://www.golem.de/1011/79254.html</a><br /><a href="http://www.telekom.com/medien/managementzursache/97082" target="_blank" >http://www.telekom.com/medien/managementzursache/97082</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News Startseite</category>
			<category>Sprache TK Collaboration</category>
			<category>Beratung &amp; Ausschreibungen</category>
			<category>RZ WAN Virtualisierung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtual 3-D Training: Informationssicherheit, Brandschutz...</title>
			<link>http://www.facebook.com/v/197562916986328</link>
			<description>Virtual 3-D Training: Informationssicherheit, Brandschutz...</description>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herausforderungen für Unternehmen beim Thema Mobilfunk</title>
			<link>http://www.facebook.com/v/220207331325496</link>
			<description>Herausforderungen für Unternehmen beim Thema Mobilfunk</description>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Managed Services</title>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unified Communications</title>
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			<description>Unified Communications</description>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Femto Zellen: Mobilfunk trotz dicker Mauern</title>
			<link>http://www.msg-networks.com/134.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=339&#38;cHash=d661ddce3901eb1cd8e57c34f80bc33f</link>
			<description>Femto Zellen: Mobilfunk trotz dicker Mauern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht überall ist es möglich, per Handy zu telefonieren: so können dicke Mauern das Büro zur mobilfunkfreien Zone machen. Für diese &quot;weißen&quot; Flecken gibt es eine Lösung.<br /><br />&nbsp;<br />Die Femto Zelle &quot;verlängert&quot; das Mobilfunknetz in Ihr Büro<br /><br />Der Femto-Router (Access Gateway-Router), in Kombination mit einem DSL-Anschluss, ist mit dem Internet verbunden und wird so zu einer privaten Funkzelle.&nbsp; Nun läßt es sich mit allen 3G-fähigen Geräten, von Mobiltelefonen bis zu Laptops, in Gebäuden arbeiten, die vorher in einer mobilfunkfreie Zone waren. Die Herausforderung liegt im Handover zwischen Makrozelle und Femtozelle, also wenn wärend eines Gespräches die Makrozelle verlassen oder betreten wird. Der Vorteil gegenüber WLAN liegt in der geringeren Strahlung (WLAN sendet mit etwa 100 Milliwatt, Femto-Zellen mit einem Zehntel, also 10 Milliwatt). Mobilfunk ist also künfitg auch in diesen Fällen eine Alternative zu DECT. In Kombination mit einem Ein-Nummern-Konzept entstehen noch weitere Vorteile.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Startseite</category>
			<category>Mobilfunk</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vernetzte Maschinen ermöglichen neue Services</title>
			<link>http://www.msg-networks.com/134.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=340&#38;cHash=86bf2e17162a6064da06fcde326ab340</link>
			<description>Vernetzte Maschinen ermöglichen neue Services</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit M2M die Effizienz steigern und neue Geschäftsfelder entwickeln: Mehr als 80 Prozent der Innovationen in den in Deutschland starken Branchen...<br /><br />Automobil, Medizintechnik und Logistik werden durch Informations- und Kommunikationstechnologien getrieben. Sie gelten damit als der Innovationsmotor Nr. 1 in Deutschland. [1] Die Bundesregierung mißt dem Internet der Dinge und der Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation besondere Bedeutung bei und fördert diese im im Rahmen der Initiative „Informationsgesellschaft Deutschland 2010“ (iD2010) und des Forschungsförderungsprogramms “IKT 2020“.<br /><br />M2M gilt als Wachstumstreiber der Telekommunikationsindustrie und zeichnet sich durch steigendes durchschittliches jährliches Wachstum (compound annual growth rate, kurz CAGR) aus. [2] Das Potential ist immens, wenn man sich vorstellt, dass grundsätzlich alle vorhandenen Maschinen und technischen Geräte von Strassenlaternen bis hin zu Navigationsgeräten in Frage kommen. Eine Studie der E-Plus Gruppe geht davon aus, dass im Jahre 2010 bereits 2,3 Mio. M2M-SIM-Karten im Einsatz waren und es bis 2013 auf dem deutschen Markt bereits 5,0 Mio. sein werden. [3] Die Motivation ist meistens die Steigerung der Effizienz und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder.<br /><br />Machine-to-Machine Kommunikation (M2M)<br /><br />Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation steht für den überwiegend automatisierten Informationsaustausch zwischen technischen Einrichtungen wie z. B. Maschinen, Automaten, Fahrzeugen oder Messwerken (z.B. Strom-, Gas- und Wasserzählern) untereinander oder mit einer zentralen Datenverarbeitungsanlage. Das M2M System wird grundsätzlich charakterisiert durch drei Grundkomponenten: den Datenendpunkt (Data End Point = DEP) – z. B. ein zu überwachendes technisches Gerät - das Kommunikationsnetz - z.B. Mobilfunk - und den Datenintegrationspunkt (Data Integration Point = DIP) – z. B. ein Server, der die Füllstände aller Verkaufsautomaten überwacht. Ein Mensch ist an der Kommunikation in der Regel nicht beteiligt.<br /><br />Unter dem Stichwort Smart-Metering oder umweltfreundliche Strassenbeleuchtung [4] sind bereit etliche Umsetzungen am Markt zu finden. Funktionen wie Verbrauchsanalysen, variable Tarife, Gerätesteuerung, Lastmanagement, Fernfrei- / Fernabschaltungen sollen Europa künftig nachhaltig mit Energie durch das sogenannte Smart Grid versorgen. Die Energieeffizienz soll durch diese intelligente Steuerung durch die Verbraucher um 20% erhöht werden. Die neuen Möglickeiten bringen aber auch neue Herausfoderungen mit sich z.B. Datenschutzaspekte oder die Verwaltung der SIM-Karten. [5] Auch die Wahl des richtigen Tarifs für die M2M-Karte und dessen regelmässige Überprüfung ist für den rentablen Business Case notwendig.</p>
<p class="bodytext"><br />Quellen:<br /><br />[1] <a href="http://www.bmbf.de/de/7706.php" target="_blank" >www.bmbf.de/de/7706.php</a><br />[2] <a href="http://www.berginsight.com/ReportPDF/Summary/bi-globalm2m3-sum.pdf" target="_blank" >www.berginsight.com/ReportPDF/Summary/bi-globalm2m3-sum.pdf</a><br />[3] <a href="http://www.eplus-gruppe.de/download/filedownload.asp?folder=presse_studie&amp;amp;file=M2M_Industry_Map.pdf" target="_blank" >www.eplus-gruppe.de/download/filedownload.asp</a><br />[4] <a href="http://www.m2malliance.de/files/0911_M2M_Journal_02_low.pdf" target="_blank" >www.m2malliance.de/files/0911_M2M_Journal_02_low.pdf</a><br />[5] <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/sommerakademie/2011/sak2011-ib8-Smart-Meter-und-Smart-Grid-folien.pdf" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >https://www.datenschutzzentrum.de/sommerakademie/2011/sak2011-ib8-Smart-Meter-und-Smart-Grid-folien.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News Startseite</category>
			<category>Mobilfunk</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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